Holzhaus zum Wohnen – Voraussetzungen, Kosten & Planung
Ein Holzhaus zum Wohnen verbindet natürliche Materialien mit einem angenehmen Raumklima und moderner Architektur. Was früher häufig mit Ferienhäusern oder einfachen Blockhütten verbunden wurde, kann heute als hochwertiges, gut gedämmtes und dauerhaft nutzbares Wohnhaus geplant werden.
Doch wer ein Holzhaus als Hauptwohnsitz oder ganzjährig bewohnbares Ferienhaus errichten möchte, sollte einige wichtige Punkte beachten. Neben der Konstruktion spielen insbesondere Baugenehmigung, Dämmung, Energieeffizienz, Fundament, Haustechnik und die richtige Planung eine entscheidende Rolle.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Voraussetzungen ein Holzhaus zum Wohnen erfüllen sollte, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wie der Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Holzhaus aussieht.
Kann man in einem Holzhaus dauerhaft wohnen?
Ja. Ein entsprechend geplantes Holzhaus kann problemlos als dauerhaft bewohnbares Wohnhaus genutzt werden.
Entscheidend ist jedoch, dass das Gebäude nicht wie ein einfaches Gartenhaus ausgeführt wird, sondern hinsichtlich Konstruktion, Wärmedämmung, Statik und Gebäudetechnik für die ganzjährige Wohnnutzung geplant ist.
Je nach Bauvorhaben und Standort müssen unter anderem folgende Punkte berücksichtigt werden:
- ausreichende Wärmedämmung von Wänden, Dach und Boden
- geeignete Fenster und Außentüren
- statische Anforderungen
- Schneelast und Windlast
- Feuchteschutz
- Energieeffizienz
- Heizung und Warmwasser
- Elektro- und Sanitärinstallationen
- Fundament
- Einreichplanung und behördliche Genehmigungen
Welche Anforderungen konkret gelten, hängt unter anderem vom Standort, der Größe des Gebäudes und der vorgesehenen Nutzung ab.
Welche Bauweise eignet sich für ein Holzhaus zum Wohnen?
Für ein dauerhaft bewohnbares Holzhaus ist ein mehrschichtiger und gut gedämmter Wandaufbau besonders interessant.
Bei unseren Wohnhäusern setzen wir beispielsweise auf eine massive Holzkonstruktion mit zusätzlicher Wärmedämmung und äußerer Holzverschalung.
Ein möglicher Aufbau besteht aus:
Innen:
66 mm Blockbohle
Dämmung:
bis zu ca. 200 mm
Außen:
Unterkonstruktion und Holzverschalung
Dadurch bleibt der natürliche Charakter eines Blockbohlenhauses erhalten, während gleichzeitig eine zeitgemäße Gebäudehülle entsteht.
Für Dach und Boden ist ebenfalls eine entsprechend starke Dämmung wichtig. Bei unseren Premium-Wohnhäusern sind beispielsweise Aufbauten mit ungefähr:
- Dach: 300 mm Dämmung
- Wand: 200 mm Dämmung
- Boden: 150 mm Dämmung
möglich.
Der endgültige Aufbau muss immer passend zum jeweiligen Bauprojekt und den erforderlichen energetischen Vorgaben geplant werden.
Fenster und Türen für ganzjähriges Wohnen
Fenster haben großen Einfluss auf Wärmeschutz, Wohnkomfort und Energieverbrauch.
Während bei einem klassischen Gartenhaus häufig eine Doppelverglasung ausreichend ist, empfehlen sich bei einem ganzjährig genutzten Holzhaus entsprechend hochwertige Fenster.
Bei unseren Premium-Wohnhäusern kommen beispielsweise 3-fach verglaste PVC-Fenster zum Einsatz. Je nach Modell und Ausführung sind unterschiedliche Farben und Fenstergrößen möglich.
Große Fensterflächen sorgen zudem für helle Räume und ermöglichen moderne Grundrisse mit offenem Wohn-, Ess- und Küchenbereich.
Bei der Planung sollte allerdings nicht ausschließlich die Optik berücksichtigt werden. Größe und Position der Fenster beeinflussen auch den Energiehaushalt des Gebäudes.
Braucht ein Holzhaus zum Wohnen eine Baugenehmigung?
In den meisten Fällen muss ein dauerhaft bewohntes Holzhaus baurechtlich entsprechend behandelt und genehmigt werden.
In Österreich unterscheiden sich die baurechtlichen Vorgaben je nach Bundesland, Gemeinde, Grundstück und konkretem Bauvorhaben.
Vor der Bestellung eines Wohnhauses sollte deshalb zunächst geprüft werden, ob das gewünschte Gebäude auf dem vorhandenen Grundstück überhaupt errichtet werden darf.
Wichtige Fragen sind beispielsweise:
- Ist das Grundstück als Bauland gewidmet?
- Welche Bebauungsbestimmungen gelten?
- Welche Gebäudehöhe ist zulässig?
- Welche Abstände zu Grundstücksgrenzen sind einzuhalten?
- Welche Dachformen sind erlaubt?
- Gibt es Vorgaben hinsichtlich der Bebauungsdichte?
- Welche Anforderungen gelten hinsichtlich Energieeffizienz und Gebäudetechnik?
Eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Gemeinde bzw. Baubehörde kann spätere Planänderungen und unnötige Kosten vermeiden.
Einreichplan und Energieausweis
Für ein Wohnhaus werden in der Regel entsprechende Planungsunterlagen benötigt.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Grundrisse
- Ansichten
- Schnitte
- Lageplan
- technische Angaben zum Gebäude
- Baubeschreibung
- Energieausweis
- gegebenenfalls statische Nachweise und weitere Unterlagen
Der genaue Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Bauvorhaben und den örtlichen Vorschriften.
Wir können auf Wunsch auch die Einreichplanung und den Energieausweis für das geplante Holzhaus berücksichtigen.
Wichtig ist, dass Planung und Hauskonstruktion aufeinander abgestimmt werden. Dadurch kann bereits vor Produktionsbeginn geklärt werden, welche Änderungen notwendig oder sinnvoll sind.
Individuelle Grundrissplanung
Ein großer Vorteil eines individuell geplanten Holzhauses ist die flexible Raumaufteilung.
Die Grundrisse unserer Wohnhäuser können je nach Modell und technischen Möglichkeiten angepasst werden.
Möglich sind beispielsweise:
- Verschieben von Innenwänden
- Änderung der Raumgrößen
- zusätzliche oder versetzte Innentüren
- Anpassung von Fenstern
- größere Fensterflächen
- zusätzlicher Technikraum
- separates WC
- Speisekammer
- Homeoffice
- zusätzliche Schlafzimmer
Gerade bei kleineren Wohnhäusern zwischen etwa 50 und 100 m² ist eine effiziente Grundrissplanung besonders wichtig.
Lange Gänge sollten möglichst vermieden werden. Stattdessen kann die vorhandene Fläche für einen großzügigen Wohnbereich, Schlafzimmer, Bad und Nebenräume genutzt werden.
Ein moderner Grundriss könnte beispielsweise einen offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich, zwei oder drei Schlafzimmer, Badezimmer, separates WC sowie einen Technik- oder Hauswirtschaftsraum umfassen.
Welches Fundament benötigt ein Holzhaus?
Auch ein Holzhaus benötigt ein fachgerecht ausgeführtes Fundament.
Welche Fundamentart sinnvoll ist, hängt unter anderem von Gebäudegröße, Konstruktion, Bodenbeschaffenheit und Planung ab.
Mögliche Lösungen sind beispielsweise:
- Bodenplatte
- Streifenfundament
- andere statisch geeignete Fundamentlösungen
Bei einem dauerhaft bewohnten Gebäude müssen außerdem Themen wie Wärmedämmung, Feuchtigkeitsschutz sowie die Durchführung von Wasser-, Kanal- und Elektroleitungen berücksichtigt werden.
Deshalb sollte das Fundament auf Grundlage der endgültigen Hausplanung erstellt werden.
Heizung, Strom und Sanitär
Ein modernes Holzhaus kann grundsätzlich mit den üblichen Systemen eines konventionellen Wohnhauses ausgestattet werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- Wärmepumpe
- Fußbodenheizung
- elektrische Heizsysteme
- Warmwasserbereitung
- Photovoltaikanlage
- kontrollierte Wohnraumlüftung
- Elektroinstallation
- Wasser- und Abwasserinstallation
Welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Gebäudegröße, Dämmstandard, Nutzung und Standort ab.
Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen sollten frühzeitig in die Planung einbezogen werden. Dadurch können Leitungsführungen, Technikraum und notwendige Durchführungen bereits vor Produktions- und Montagebeginn berücksichtigt werden.
Was kostet ein Holzhaus zum Wohnen?
Die Kosten eines Holzhauses lassen sich nicht allein anhand der Wohnfläche bestimmen.
Entscheidend sind unter anderem:
- Hausgröße
- Grundriss
- Wandaufbau
- Dämmstandard
- Fenster und Türen
- Dachform
- Dacheindeckung
- Schneelast
- Fundament
- Transport
- Montage
- Haustechnik
- Einreichplanung
- gewünschte Eigenleistungen
Als grobe Orientierung können bei einem entsprechend ausgestatteten Wohnhaus Gesamtkosten im Bereich von etwa 2.700 bis 2.900 Euro pro m² entstehen.
Dieser Wert ist ausdrücklich als Richtwert zu verstehen. Je nach Grundstück, Ausstattung, Haustechnik und Umfang der Eigenleistungen können die tatsächlichen Projektkosten deutlich davon abweichen.
Deshalb empfehlen wir, nicht ausschließlich den Preis des Holzbausatzes zu betrachten, sondern die Gesamtkosten des Bauprojekts zu kalkulieren.
Welche zusätzlichen Kosten sollte man berücksichtigen?
Neben dem eigentlichen Holzhaus können weitere Kosten entstehen.
Dazu gehören beispielsweise Grundstück und Nebenkosten, Vermessung, Planung, Energieausweis, Fundament, Erdarbeiten, Anschlüsse, Transport, Montage, Dacheindeckung, Dachrinne, Elektroinstallation, Sanitärinstallation, Heizung, Bodenbeläge sowie Außenanlagen.
Auch Gebühren und behördlich erforderliche Nachweise sollten berücksichtigt werden.
Eine möglichst vollständige Kostenplanung zu Beginn des Projekts schützt vor unangenehmen Überraschungen während der Bauphase.
Selbstmontage oder Montage durch Fachkräfte?
Viele Holzhaus-Systeme ermöglichen grundsätzlich einen hohen Vorfertigungsgrad.
Bei größeren und dauerhaft bewohnten Gebäuden ist die fachgerechte Montage jedoch besonders wichtig.
Wir bieten daher auf Wunsch eine Montage ab Fundament an.
Das bedeutet: Das Fundament bzw. die erforderliche Gründung wird bauseits vorbereitet und anschließend erfolgt die Montage der vereinbarten Holzkonstruktion.
Welche Arbeiten genau enthalten sind, wird im jeweiligen Angebot festgelegt.
Elektro-, Wasser-, Sanitär- und Heizungsinstallationen werden üblicherweise von entsprechenden Fachbetrieben vor Ort durchgeführt.
Wie lange dauert die Planung und Lieferung?
Ein Wohnhaus sollte nicht kurzfristig wie ein einfaches Gartenhaus geplant werden.
Bereits vor Produktionsbeginn müssen Grundriss, Fenster, Türen, Wandaufbau und weitere technische Details feststehen.
Hinzu kommen gegebenenfalls:
1. Vorplanung
Auswahl des Hauses und Anpassung des Grundrisses.
2. Angebot
Festlegung der gewünschten Ausstattung und Optionen.
3. Einreichplanung
Erstellung der erforderlichen Planungsunterlagen.
4. Genehmigung
Bearbeitung durch die zuständigen Behörden.
5. Produktionsplanung
Freigabe der endgültigen Produktionszeichnungen.
6. Produktion
Fertigung des Holzhauses.
7. Fundament
Vorbereitung der Baustelle.
8. Lieferung und Montage
Anlieferung und Aufbau des Gebäudes.
9. Haustechnik und Ausbau
Elektro, Sanitär, Heizung und weitere Ausbauarbeiten.
Gerade bei individuell geplanten Wohnhäusern empfiehlt es sich deshalb, ausreichend Vorlaufzeit einzuplanen.
Holzhaus als Hauptwohnsitz
Ein entsprechend geplantes Holzhaus kann auch als Hauptwohnsitz genutzt werden.
Dabei gelten grundsätzlich dieselben wesentlichen Anforderungen an ein dauerhaft bewohntes Gebäude wie bei anderen Bauweisen.
Besonders wichtig sind:
- Genehmigungsfähigkeit des Grundstücks
- energetischer Standard
- ausreichende Wärmedämmung
- geeignete Heiztechnik
- hochwertige Fenster und Türen
- fachgerechter Feuchte- und Wetterschutz
- statische Auslegung
- geeignete Fundamentierung
Holzbau bedeutet daher nicht, auf den Komfort eines modernen Wohnhauses verzichten zu müssen.
Holzhaus als Ferienhaus
Auch als Ferien- oder Wochenendhaus ist die Holzbauweise interessant.
Dabei sollte bereits bei der Planung geklärt werden, wie das Gebäude später genutzt wird.
Soll das Haus nur im Sommer verwendet werden, können andere Anforderungen sinnvoll sein als bei einem Ferienhaus, das auch während des Winters regelmäßig beheizt und bewohnt wird.
Wer sich die Möglichkeit einer späteren ganzjährigen Nutzung offenhalten möchte, sollte dies möglichst bereits bei der ursprünglichen Planung berücksichtigen.
Eine nachträgliche Verbesserung von Dämmung, Fenstern oder Haustechnik ist häufig aufwendiger als eine entsprechende Ausführung von Beginn an.
Welche Vorteile bietet ein Holzhaus?
Holz ist ein natürlicher und vielseitiger Baustoff.
Ein gut geplantes Holzhaus bietet unter anderem:
- angenehmes Raumklima
- natürliche Holzoberflächen
- flexible Grundrissgestaltung
- gute Wärmedämmung
- kurze Montagezeiten durch Vorfertigung
- moderne Gestaltungsmöglichkeiten
- Kombination traditioneller und moderner Architektur
Dabei muss ein modernes Holzhaus keineswegs wie eine klassische Blockhütte aussehen.
Durch Holzverschalungen, große Fensterflächen, anthrazitfarbene Elemente und klare Architektur lassen sich sehr moderne Wohnhäuser realisieren.
Worauf sollte man vor der Bestellung achten?
Bevor Sie ein Holzhaus bestellen, sollten die wichtigsten Rahmenbedingungen geklärt sein.
Besonders wichtig sind Grundstück und Widmung, gewünschte Wohnfläche, Anzahl der Bewohner, Raumaufteilung, Dämmstandard, gewünschte Fenster, Dachform, Schneelast, Fundament, Heizsystem sowie das verfügbare Gesamtbudget.
Ebenso sollte frühzeitig festgelegt werden, welche Leistungen selbst organisiert werden und welche Leistungen durch den Anbieter übernommen werden sollen.
Je genauer diese Punkte definiert sind, desto präziser kann das Angebot erstellt werden.
Fazit: Ein Holzhaus zum Wohnen sorgfältig planen
Ein modernes Holzhaus zum Wohnen kann eine interessante Alternative zu konventionellen Bauweisen sein. Entscheidend ist jedoch, das Gebäude von Beginn an als Wohnhaus zu planen.
Wärmedämmung, Fenster, Fundament, Statik, Haustechnik und Genehmigung müssen auf die vorgesehene Nutzung abgestimmt werden.
Besonders wichtig ist deshalb eine sorgfältige Planung vor Produktionsbeginn.
Sie planen ein eigenes Holzhaus?
Gerne erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein Haus, das zu Ihrem Grundstück, Ihrem Platzbedarf und Ihren Vorstellungen passt.
Unsere Wohnhäuser können je nach Modell individuell geplant und angepasst werden. Änderungen am Grundriss, an der Raumaufteilung sowie an Fenstern und Türen können bereits während der Planungsphase berücksichtigt werden.
Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei Einreichplanung, Energieausweis und Montage ab Fundament.
Fordern Sie jetzt Ihr individuelles und unverbindliches Angebot an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Häufig gestellte Fragen zum Holzhaus zum Wohnen
Kann man ein Blockbohlenhaus ganzjährig bewohnen?
Ja. Wenn Konstruktion, Wärmedämmung, Fenster, Haustechnik und weitere technische Anforderungen entsprechend für die dauerhafte Wohnnutzung geplant werden, kann ein Blockbohlenhaus ganzjährig genutzt werden.
Wie stark sollte ein Holzhaus gedämmt sein?
Das lässt sich nicht pauschal anhand einer einzelnen Dämmstärke beantworten. Der notwendige Aufbau hängt unter anderem von Konstruktion, Dämmmaterial, Standort und den energetischen Anforderungen des konkreten Projekts ab.
Kann der Grundriss verändert werden?
Bei vielen unserer Modelle sind individuelle Grundrissanpassungen möglich. Änderungen sollten möglichst vor der endgültigen Produktionsfreigabe festgelegt werden.
Kann ein Holzhaus als Hauptwohnsitz genutzt werden?
Grundsätzlich ja, sofern das Gebäude und das Grundstück die entsprechenden rechtlichen und technischen Voraussetzungen für eine dauerhafte Wohnnutzung erfüllen.
Was kostet ein Holzhaus zum Wohnen?
Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Größe, Ausstattung und Leistungsumfang ab. Als grobe Orientierung können bei einem entsprechend ausgestatteten Wohnhaus etwa 2.700 bis 2.900 Euro pro m² angesetzt werden. Für eine belastbare Kalkulation ist jedoch immer eine individuelle Projektprüfung notwendig.
Bieten Sie auch die Montage an?
Ja. Je nach Projekt können wir die Montage ab dem vorbereiteten Fundament anbieten. Der konkrete Leistungsumfang wird im individuellen Angebot festgelegt.
Sind Einreichplanung und Energieausweis möglich?
Ja. Diese Leistungen können auf Wunsch für das jeweilige Projekt angeboten bzw. berücksichtigt werden.